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  Halogenlampe


Ergänzung von Wolfgang Steiner



Eine besondere Gasfüllung mit Jod- und Bromzusätzen bewirkt bei Halogenlampen, dass die Wolframteilchen der glühenden Wendel wieder zu dieser zurückkehren und nicht den Lichtaustritt im Glaskolben behindern. Der Leuchtkörper wird heißer und bewirkt eine höhere Leuchtdichte.

Im Bild ist eine typische Zweifadenlampe (Bilux-Lampe) zu sehen. Oben vor dem Spiegel die Glühwendel für das Abblendlicht, die nur Licht auf den oberen Teil des Reflektors werfen darf. Unten die Fernlichtwendel, die den ganzen Reflektor nutzt.

H1 bis H3 und H7 sind Einfaden-, H4 (Bild mit Sockel P43) bis H6 sind Zweifadenlampen. Die H7-Lampe wird in Vier-Scheinwerfer-Systemen mit Freiformreflektoren verwendet. Leider ist die Lebensdauer beschränkt, da sie unter hohem Druck steht und sehr empfindlich auf Spannungsschwankungen reagiert. Beim Wechseln der Lampe ist wegen des hohen Drucks Vorsicht geboten.

Die Zweifadenlampe H4 gehört eher zum System mit zwei Scheinwerfern. Sie erzeugt Abblend- oder Fernlicht mit verschiedenen Wendeln. Die geringere Reichweite von Abblendlicht entsteht durch eine Blechblende, die wegen der Asymmetrie dieses Lichts an einer Seite abgeschrägt ist.

Meist beträgt die aufgenommene Leistung 55 W. Diese kann aber auch höher sein. Die Lebensdauer wird von den Herstellern meist mit ca. 150 Brennstunden angegeben. Sie ist damit nicht höher als bei herkömmlichen Glühlampen, hat aber den Vorteil, dass sie am Ende ihrer Lebensdauer nicht so stark an Leuchtkraft verliert (schwärzt).


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