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  Doppelkupplungsgetriebe DSG 2





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Direktschaltgetriebe von Kurzbaugetriebe abgeleitet

Das ungleichachsige Sechsganggetriebe für quer liegenden Frontmotor eignet sich besonders als Direktschaltgetriebe (Direct Shift Gearbox), weil es schon die nötige Anzahl von Zahnrädern und Schaltmuffen hat. Es müssen nur noch die Gänge getauscht werden, fertig ist das Doppelkupplungsgetriebe. In diesem Fall ist es kombiniert mit einer Doppelkupplung.

Räumliche Darstellung bevorzugt, aber schwerer zu verstehen

Die Darstellung der Funktion ist schwierig, muss doch das Kurzbaugetriebe eigentlich in dreidimensionaler Darstellung gezeigt werden. Klicken Sie es an, um die wahre Lage der beiden mit Schaltmuffen versehenen Abtriebswellen unter- und oberhalb der Antriebswelle im Bild besser verstehen zu können. Sie enden in zwei verschieden großen Zahnrädern (gleich neben der Kupplung), die ihr Drehmoment auf das Stirnrad des Achsantriebs abgeben. Auf der Seite Kurzbaugetriebe ist auch die Übersetzung des Rückwärtsganges wirklichkeitsnäher - wenn auch komplizierter - gezeigt. Zum leichteren Verständnis wurde die Betätigung der Doppelkupplung weggelassen. Sie können diese im Doppelkupplungsgetriebe studieren.

1. Gang
Die rechte Schaltmuffe auf der unteren (hinteren) Welle ist nach rechts verschoben und überträgt das Drehmoment, weil die grüne Lamellenkupplung eingerückt ist. Beinahe gleichzeitig wurde zur Vorbereitung schon die linke Schaltmuffe auf der unteren (hinteren) Welle nach links verschoben.

2. Gang
Die blaue Lamellenkupplung ist ein-, die grüne ausgerückt. Dadurch wurde ohne Schaltpause der zweite Gang eingelegt. Zur Vorbereitung des dritten Ganges wird die rechte Schaltmuffe nach links verschoben.

3. Gang
Wieder ein Kupplungswechsel und danach zur Vorbereitung des vierten Ganges die linke Schaltmuffe nach rechts verschoben. Die vier ersten Gänge werden über die untere (hintere) Welle und das kleinere Stirnrad auf den Achsantrieb übertragen.

4. Gang
Wenn jetzt die blaue Kupplung wieder einrückt, ist die untere hintere Welle zum letzten Mal in die Kraftübertragung einbezogen. Auf der oberen (hinteren) Welle bereitet sich schon die rechte Schaltmuffe auf die Benutzung des fünften Ganges vor.

5. Gang
An den weiteren Gängen ist jetzt die obere (hintere) Welle beteiligt, die über ein größeres Stirnrad ebenfalls mit dem Achsantrieb verbunden ist. Die rechte Schaltmuffe überträgt das Drehmoment, die linke ist für den sechsten Gang eingerückt.

6. Gang
Der höchste Gang ist erreicht. Eigentlich könnte man die Schaltmuffe des fünften Ganges so lassen. Die Nullstellung soll deutlich machen, dass hier keine Vorbereitung mehr nötig ist.

Rückwärtsgang
Nicht nur drei Wellen und wechselseitig miteinander kämmende Zahnräder sind in dem Kurzbaugetriebe vorhanden. Eine vierte sorgt für die Umlenkung des Drehsinns. Man sieht von ihr nur das Umlaufrad zwischen den beiden Zahnrädern, die durch die linke Schaltmuffe mit der oberen hinteren Welle formschlüssig verbunden werden. Beim Rückwärtsfahren kann schon der erste Gang eingelegt sein, so dass zu anschließender Vorwärtsfahrt nur noch die Kupplung gewechselt werden muss.


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