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  Assistent 4 - Spracheingabe




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Was ursprünglich aus Gründen des Knowhows und der Technik nicht auf den Weg zu bringen schien, ist heute eine für das Auto sogar besonders geeignete Möglichkeit. Denn dabei bleiben nicht nur die Hände am Lenkrad, sondern auch die Augen auf der Fahrbahn. Gleichzeitig ist hier aber auch die Herausforderung größer als beim z.B. im Wohnzimmer genutzten Handy. Die Konzentration ist weniger auf das Sprechen gerichtet und die Nebengeräusche können stören.

Was dem Menschen besonders geläufig ist, fällt der Maschine eher deutlich schwerer. Schon sehr früh konnte sie sich in einer begrenzten Anzahl möglicher Kommandos bewegen. Wenn dazu auch noch ein Training bezogen auf den/die jeweilige(n) Benutzer/in kommt, sind rasche Erfolge möglich. Doch inzwischen verlangt man von so einem System z.B. bei der Navigation einen unglaublich großen Wortschatz und das auch noch ohne Training.

Vollständige Adresse in einem Zug?

Lernen Sie das Phonem kennen. Das sind Laute, die einerseits etwas bedeuten und andererseits in ihrer Zusammensetzung eine Sprache ausmachen, sozusagen die kleinste gesprochene Einheit. Ist die Zahl der zu erkennenden Wörter nicht eingegrenzt, muss das System der Spracheingabe beliebige Wörter in Schreibschrift in Phoneme aufteilen können und dann mit der Eingabe auf Ähnlichkeit hin untersuchen. Anschließend gilt es, daraus möglichst geschliffene Dialoge zu gestalten. 03/14

Siri im iPhone als Vorbild?


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