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Assistent - Rundumsicht



Wenn Sie mich fragen, die vier Kameras reichen. Sie decken fast alles ab, was man bei mühseligem Rangieren braucht. Egal, ob das System jetzt Area View oder anders heißt, je größer das Auto, desto eher her damit.

Ultraschall ist günstiger, besonders wenn es nur mit akustischen Signalen arbeitet, aber nicht immer sicher, z.B. beim Erkennen von Maschendraht. Eine Kamera ganz vorn am Fahrzeug kann mit ihrem Weitwinkel- Objektiv sogar um die Ecke schauen, um z.B. Querverkehr beim Verlassen einer engen Ausfahrt rechtzeitig zu erkennen.

Zwei sind im unteren Teil der Außenspiegel und eine unmittelbar unter der Heckklappe eingebaut. Durch 190° Beobachtungswinkel gibt es keinen Fleck rund um das Auto, der unbeobachtet bleibt. Und als Highlight simuliert die Anlage eine Kamera auf dem Dach, womit man wirklich auch auf engstem Raum rangieren kann.

Sollte es also Hindernisse um das Auto herum geben, die Ultraschall nicht 'sieht', dann kann das mit den Kameras nicht passieren. Und sollte eine Kamera ausfallen, dann sind wenigstens die anderen noch in Betrieb. Bei Ultraschall stellt das komplette System seinen Dienst ein. Und gewarnt wird man durch eingeblendete Balken auf etwa die gleiche Weise.

Ganz toll ist das System beim oder besser gesagt vor dem Anhängerbetrieb. Keine zweite Person ist zum Ankoppeln auch schwerer Hänger nötig. Mit diesem System und den entsprechenden Hilfslinien fährt man punktgenau mit der Anhängerkupplung unter die Kugelpfanne der Deichsel.

Wird allerdings eine Kamera ausgetauscht, dann muss sie in der Regel neu justiert werden, z.B. wenn die Überlappung mit den beiden benachbarten Kameras nicht mehr stimmt. Die Justierung ist im Prinzip stets die Gleiche und hier beschrieben. 08/15


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