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Aufgabe

Der Kostendruck führt zu einer äußerst kompakten Konstruktion, die nicht nur sechs Gänge, einen Drehmomentwandler mit Überbrückungskupplung enthält, sondern auch noch den Retarder. Für schwere Nutzfahrzeuge wäre das Automatikgetriebe wohl etwas zu schwach, aber für Stadt- und Überlandbusse reichen ca. 1100 Nm mögliches Eingangsdrehmoment wohl aus.

Funktion

Wir fangen links vom Motor kommend an und gehen damit - wie bei modernen Niederflurbussen üblich - von hinten nach vorne. Da kommt zunächst der Drehmomentwandler mit Mehrscheiben-Überbrückungskupplung, Turbinen- und Pumpenrad. Es sieht so aus, als könne man sogar den Freilauf des Leitrades sehen. Im nächsten Gehäuseteil folgen Pumpe und Retarder, die über groß dimensionierte Ölleitungen mit dem (vorne liegenden) Ölkühler verbunden sind. An den Lamellenkupplungen (grün) sind die hydraulisch betätigten Ringkolben (blau) erkennbar. Innerhalb der weiteren Lamellenbremsen/-kupplungen folgen drei Planetensätze, von denen die ersten beiden wohl kombiniert sein dürften. Und dann geht es schon raus zur kurzen Kardanwelle und von hinten in den Achsantrieb. 09/08

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