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Spätestens bei acht Gängen für eine Vollautomatik sollten wir eine Energiediskussion führen. Der Hersteller verspricht 14% Ersparnis auf der Basis eines Fünfgangs. Wie kommen diese zustande? Zunächst argumentiert man mit einer größeren Spreizung. Sie nähert sich langsam der Zahl 7 (!) und erlaubt damit bei äußerstem Schongang trotzdem eine große Dynamik beim Beschleunigen.

Ob allerdings ein Sechs- oder Achtzylinder auch bei schneller Fahrt 2500 oder 3000 1/min dreht, kann natürlich nicht in vollem Umfang die oben angegebene Steigerung des Wirkungsgrads erklären. Vielmehr findet seit dem Fünfgang ein Umdenken bei den Konstrukteuren statt. So finden wir keine Freiläufe mehr und für die Gangzahl eine beeindruckend geringe Zahl von Lamellenkupplungen, Lamellenbremsen, einfachen und kombinierten Planetensätzen. Das bedeutet weniger Schleppmoment für momentan nicht benötigte Bauteile und damit nochmals verringerte Verluste.

Eine dritte Quelle der Einsparung ergibt sich durch die neuartige Auslegung und Steuerung der Wandler-Überbrückungskupplung (links im Bild). Deren Aufgabenbereich hat sich total erweitert, seitdem beim Gangwechsel die eine Lamellenkupplung durch variable Drücke sanft aus- und die andere gleichzeitig sanft einkuppelt. Die (Mehrscheiben-) Überbrückungskupplung am Wandler ist jetzt nur noch zum Anfahren geöffnet und spart gegenüber den Vorgängern die Energie, die bisher beim Gangwechsel im Drehmomentwandler durch Öffnen und Erwärmen des Wandleröls verloren ging. 09/08



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