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  Lamellenkupplung



Innenlamelle -> Welle, Außenlamelle -> Topf, axial verschiebbar

Die Lamellenkupplung verbindet zwei Wellen (Antriebskupplung) miteinander oder als Lamellenbremse eine Welle mit dem Gehäuse (Bremskupplung). Wird die Kupplung durch den Arbeitsdruck elektrisch gesteuert (Bild 1), so wirkt dieser gegen eine Tellerfeder relativ gleichmäßig auf alle axial verschiebbaren Lamellen (Reibscheiben). Da z.B. die erste, dritte, fünfte usw. drehfest innen mit der Welle und die zweite, vierte, sechste usw. außen mit einem topfförmigen Metallteil verbunden sind, wird eine kraftschlüssige Verbindung zwischen der Welle und dem Topf hergestellt.

Trockenkupplungen haben gegenüber nassen Vorzüge.

Es gibt auch noch Lamellenkupplungen, die direkt betätigt werden, z.B. als Ölbadkupplung im Moped oder als Trockenkupplung im Motorrad (Bild 7). Dabei hat die Trockenkupplung grundsätzlich den Vorteil des höheren Reibwerts. Auch verursacht das in der Kupplung verbleibende Öl weniger Schleppmoment. Unproblematischer im Fahrbetrieb sind eher die im Ölbad laufenden.

Je mehr Automatisierung, umso mehr Lamellenkupplungen

Wie man schon an den Bildern oben erkennen kann, sind die Einsatzgebiete von Lamellenkupplungen im Antriebstrakt vielfältig. In Kupplungen, Automatik-, Verteilergetrieben und Achsantrieben kommen sie vor, meist als Antriebs-, selten als Bremskupplung. Mit der Automatisierung der Kupplung haben sie sich etwas vermehrt, weil sie besonders als Nasskupplung sanfter greifen als z.B. eine Einscheiben-Trockenkupplung. Je besser der Automat und je mehr Durchmesser vorhanden ist, desto eher wird ihre Verbreitung auch wieder abnehmen. 09/08



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