E-Mail


A    B    C    D    E    F    G    H    I    J    K    L    M    N    O    P    Q    R    S    T    U    V    W    X    Y    Z
Mobiles

Buchladen
Prüfungen/Tests

Radwechsel (Sim.)
Kraftstoff sparen
Geschichte
Formelsammlung
Reisen


Ganz neu ...

Ganz neu ...


Lamellenkupplung
Freilauf
Automatik 1
Automatik 2
Automatik 3 - Gehäuse
Automatik 4 - Kraftfluss
Automatik 5 - Planetengetriebe
Automatik 6 - Planetensatz
Automatik 7 - Sechsgang
Automatik 8 - Siebengang
Automatik 9 - Achtgang
Automatik 10 - Allrad
Automatik 11 - Ölwechsel
Automatik 12 - Fuzzy-Logik
Automatik 13 - Bus
Automatik 14 - Reparatur

Automatik (Allrad)
Halbautomatik
Stufenl. Automatik 1
Stufenl. Automatik 2
Schlepper
Mähdrescher
Automatik (Schlepper)
Variomatik
Sequent. Getriebe 1
Sequent. Getriebe 2
Sequent. Getriebe 3
Sequent. Getriebe 4
Doppelkuppl.-Getr. 1
Doppelkuppl.-Getr. 2
Getriebesteuerung

Übersetzungsverhältnis
Planetengetriebe
Hydr. Übersetzung
Ungleichachsige Getr.

Automatikgetriebe 1
Automatikgetriebe 2
Automatikgetriebe 3
Automatikgetriebe 4
Automatikgetriebe 5
Automatikgetriebe 6
Automatikgetriebe 7



  Freilauf




Aufgabe

Der Freilauf hat die Aufgabe, den Kraftschluss einer Verbindung in einer Drehrichtung aufzuheben.

Funktion

Beim Rollenfreilauf werden Rollen von Federn in einer Drehrichtung in einen sich verengenden Spalt zwischen Innen- und Außenring gedrückt. Treibt der Innen- den Außenring in Richtung der Federkraft an, so werden die Rollen eingeklemmt und es entsteht eine kraftschlüssige Verbindung. Beim Antrieb durch den Außenring wird diese aufgehoben.
Der Freilauf kommt am Leitrad des Drehmomentwandlers und im elektrischen Anlasser zum Schutz vor Überdrehen vor. Berühmt (oder berüchtigt) wurde er in Zweitakt-Oldtimern, weil er bergab die Motorbremse ausschaltete und so den ohne Schmierung laufenden Motor vor der Zerstörung bewahrte.





kfz-tech.deImpressumStichwortverzeichnis