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  Teamarbeit
        Teamwork






Aufgabe

Man lernt und arbeitet im Berufsleben selten allein. Inzwischen müssen sich selbst Programmierer, die lange Zeit als die Prototypen der Alleinarbeit galten, zu Gruppen zusammenfinden, weil sonst große Projekte gar nicht zu realisieren sind. Hier sind inzwischen millimetergenaue Absprachen erforderlich.
Eigentlich kann es bei der Teambildung nur Gewinner geben. Dies müsste um so mehr gelten, je schwieriger die Verhältnisse zu Beginn sind. Allerdings sollten alle Beteiligten mitmachen. Wenn sich jemand verweigert, wird es schwierig, nicht nur für ihn/sie.

Funktion

Wer es nicht schon weiß, der sollte eine Erkenntnis zu Beginn einer Teamarbeit schleunigst in sich aufnehmen. Man hat Werte, die einem lieb und teuer sind, aber der/die andere hat das auch. Meist ist es zunächst ganz einfach die Fähigkeit, sich nicht für den Nabel der Welt zu halten und genügend Vorsicht bei der Abgabe von eigenem Wissen und eigener Erfahrung walten zu lassen. Im Kfz-Bereich besonders ist eine Generalisierung unangebracht. "Motorräder mit Dieselmotor wird es nie geben, weil ...". Und wenn es sie doch irgendwo auf der Welt (z.B. Indien) gibt? Wer das eigene Wissen als unabänderlich hinstellt, der schmälert die Möglichkeiten anderer und ist dann auch nicht wirklich bereit zuzuhören.
Hat man erst einmal verstanden, dass der andere sich genauso wichtig nimmt wie man sich selbst, geht die ganze Entwicklung schon in die richtige Richtung. Man beherrscht sich etwas mehr, statt der Wut freien Lauf zu lassen. Man verwechselt Beleidigungen nicht mit dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Es gibt ein gutes Barometer für die eigene Teamfähigkeit. Sie entwickelt sich am Anfang umso prächtiger, je öfter man nicht mit großer Euphorie, sondern mit leichten Bedenken, Zweifeln und weiterem Nachdenken aus Entscheidungsprozessen kommt. Das heißt aber nicht, dass man die eigene Meinung immer zurückstellen soll. Vielleicht nur dann, wenn sie einer möglichen Gruppenentscheidung im Weg steht. Es braucht erst ein gewisses Vertrauen, ehe man versuchen kann, der eigenen Minderheitsmeinung zum Durchbruch zu verhelfen.
Einer große Verantwortung kommt auch auf diejenigen zu, die rasch das Vertrauen des Teams erwerben oder die das Team managen sollen. Sie dürfen ihre (nur geliehene) Macht nicht missbrauchen. Ihre Stärke liegt darin, etwas nicht zu tun, was sich geradezu anbietet. Z.B. einen Streit durch ein Machtwort zu schlichten versuchen oder eine Entscheidung schnell und ohne Rückkopplung zu fällen, weil die Zeit zu drängen scheint. Das funktioniert im Anfang ganz gut und man fühlt sich bestätigt, leider. Gute Team-Manager sind - noch etwas mehr als Team-Mitglieder - am besten nie ganz von sich überzeugt. Das schließt nicht aus, in Krisensituationen einen guten Vorschlag machen zu können oder dafür zu sorgen, dass nicht alle Nase lang eine neue Richtung eingeschlagen wird. Noch besser als Team-Mitglieder erkennt man Manager daran, ob sie sich auch selbst an getroffene Vereinbarungen halten und positiv mit Kritik umgehen. Weder unterwürfig noch arrogant, nicht tricksen, sondern eine der Sache angemessene Betroffenheit zeigen und - vor allem - darauf reagieren.
Das Ergebnis einer guten Teamarbeit ist eigentlich, aus mehreren Leuten effektiv mehr Leistung heraus zu locken, als in der Summe ihrer Möglichkeiten vorhanden ist. Für die einzelnen Beteiligten stellt sich wegen des (sichtbar gemachten) Erfolges und dem guten Klima zwischen den Kollegen eine größere Zufriedenheit ein. Schließlich ist ein Montag, an dem man mit absolutem Widerwillen zur Arbeit geht, schon fast ein verlorener Tag.


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2001-2015 Copyright Programme, Texte, Animationen, Bilder: H. Huppertz - E-Mail

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