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Wenn man sich über die Einzelheiten eines Computers näher informieren will, beginnt man am besten mit den Begriffen Hard- und Software. Ersteres tut weh, wenn Sie damit werfen, mit letzterem können Sie gar nicht werfen. Denn Bits und Bytes sind absolut virtuell, nur vorhanden als Daten auf einer Hardware. Mit einem Gedicht können Sie ja auch nicht werfen.

Um der Hardware eine Ordnung zu geben, wird die in Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe aufgeteilt. Solange es sich z.B. um eine Computermaus handelt, läst sich diese eindeutig der Eingabe zuordnen. Ein Drucker passt zur Ausgabe. Was aber ist mit einem Touchscreen? Und bei der Verarbeitung wird es auch nicht leichter. Für den Kfz-Bereich haben wir uns angewöhnt, Steuergeräte, Controller, Mikroprozessor und Ein-Chip-Computer zur Verarbeitung zu zählen. Wobei letztere z.B. im CAN-Bus einen Transmitter enthalten können, der zur Ein-/Ausgabe gezählt werden sollte.

Der Techniker am Auto hat es da etwas leichter. Ein Sensor zählt wohl zur Eingabe, ein Aktuator zur Ausgabe. Noch relativ selten ist der Fall, dass ein Bauteil beides macht, wie z.B. die Zündkerze, die gleichzeitig einen Zündfunken erzeugt und eine Ionenstrommessung erlaubt. Wichtig ist, die Arbeit von Sensoren werden vom Werkstatttester eher über Auswertung der Messdaten erfasst, Aktuatoren über die Stellglieddiagnose.

Noch so eine Unterscheidung wird zwischen Random Access Memory und Read Only Memory getroffen. Ersteres soll lesbar und beschreibbar sein, letzteres nur lesbar. Hört sich gut an, aber es gibt auch noch ROMs, die unter gewissen Umstände doch beschreibbar sind. Freunde des Chiptunings wissen ein Lied davon zu singen. 'Flashen' nennt man die Veränderung des eigentlich Unveränderbaren.

Im Angebot habe ich noch das Betriebssystem, das eigentlich die Programme enthalten soll, die Funktionen des Computers erst möglich machen. Danach wäre dann die Anwendersoftware aufzuspielen. Wenn Sie aber Windows als ersteres und Microsoft Word als letzteres annehmen, so scheint es doch besondere Zugänge der Anwendersoftware zum Betriebssystem zu geben, die anderer Software verborgen beibt.

Anwendersoftware für den Kfz-Bereich entzieht sich deutlich einem Gesamtüberblick. Wir können hier nur kleine Beispiele herausgreifen. Z.B. die Vernetzung einer Tankstelle mit einer Zentralen zur rechtzeitigen Preisanhebung oder das Ozillogramm mit dem Einspritzsignal. Ein Sachverständiger kann die Abschätzung eines Unfallschadens ebenfalls nur noch mit dem Computer durchführen. 03/12

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