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Fahren 4 - Unnütze Helfer



Citroën hat beim Cactus die Frage aufgeworfen, was man im Auto braucht und was nicht. Allerdings hat man die Frage nicht so ganz schlüssig beantwortet. Denn Schlaufen statt vernünftiger Türgriffe helfen vielleicht dem Hersteller, aber nicht dem Verbraucher.

Trotzdem ist die Frage interessant. Ein Teil fällt mir sofort ein, das ich vollkommen unnütz finde, seit ich es habe, den elektrischen Fensterheber an der Fahrerseite. Irgendwann wird es den einmal als Extra geben mit dem Hinweis, dass man mit der Mechanik die Scheibenhöhe millimetergenau einstellen kann. Natürlich könnte man dieses Feature für Behinderte beibehalten.

Tolldreist treibt es VW im up. Die bieten tatsächlich zumindest im Moment noch eine Version mit nur einem Schalter für den Fensterheber auf der Fahrerseite an. Das bedeutet, man kann das Fenster auf der Beifahrerseite nicht von der Fahrerseite aus öffnen. Wer sich das wohl ausgedacht hat? Sich als Alleinfahrer quer über die beiden Vordersitze legen zu müssen, macht nun wirklich keinen Spaß.

Der Schalter auf der Fahrerseite, um das Fenster auf der Beifahrerseite zu öffnen, wäre der einzige , den ich beibehalten würde. Immerhin haben wir uns bei unserem letzten Autokauf, zum Glück ging das, für Kurbeln an den hinteren Fenstern entschieden, weil man die, egal in welcher Situation, immer noch öffnen kann. Und moderne Lüftungen sind so gut, da muss man hinten nicht unbedingt ein ständig etwas geöffnetes Fenster haben.

Ich weiß, eine elektrische Sitz- und Lenkradverstellung macht dann Sinn, wenn das Auto von mehreren Personen dauernd benutzt wird. Aber müssen denn auch die mindestens 90 Prozent Alleinfahrer/innen diesen Trumm an Elektrik mit sich herumschleppen? Sonst wird nach jedem Gramm gefahndet.

Massieren: Besser bei Masseur/Masseuse

Auch dass Citroën die geteilte Rücksitzbank wegrationalisiert, ist wohl eher ein Fehler. Aber eine Aufteilung 40 zu 20 zu 40 braucht doch eigentlich kein Mensch, womöglich auch noch mit Skisack in dem schmalen Mittelteil. Und dann noch elektrisch zu entriegeln bzw. vorklappbar. Bei einem Viertürer überflüssig.

Es gelten zwei alte, aber bewährte Merksätze:
1. Was nicht eingebaut ist, kann auch nicht kaputt gehen.
2. Bevor man den Transporter vergrößert, sollte man das Transportgut nach Überflüssigem durchsuchen.

Ich würde selbst die elektrisch öffnende Heckklappe niemals ordern. Erstens ist sie mir viel zu langsam und zweitens hätte ich Angst, sie käme beim Öffnen trotz Höhenerkennung bei Garagen irgendwo gegen. Sieht ja spektakulär aus, dieses Fußbalett mit vollen Händen, aber wozu gibt es denn Einkaufswagen?

Wasserkästen auf Kirschholz ...

Mir käme auch kein Kombi mit Ladeboden aus edlem Kirschholz (Bild oben) ins Haus bzw. in die Garage. Auch gegenläufig öffnende Türen empfinde ich fürs enge Parken in der Stadt als vollkommen daneben. Auch zu viel Raum über meinem Kopf als Fahrer würde ich als unnötig empfinden, selbst wenn da oben noch so viele Ablagen platziert wären.

Neungang: Übersetzungsverhältnisse wichtiger als Zahl der Stufen

Ich würde auch nie ein Auto mit Allrad kaufen, wenn es nicht die nötige Bodenfreiheit hätte. Auch ein Allrad mit Coupe-Form käme mir nie in den Sinn. Allerdings habe ich eine (seltsame) Antenne für Retro-Design, obwohl das eigentlich auch ein wenig sinnlos ist. Allerdings geht mir langsam der übertriebene Wohnzimmer-Chique im Innenraum etwas auf die Nerven. Ich könnte mit Hartplastik im unteren Teil der Mittelkonsole leben.

Ist ein hell ausgekleideter Fussraum eigentlich sinnvoll?

Jetzt werden Sie gleich nicht mehr zustimmen, wenn ich auch noch die Funk-Fernbedienung zum Schließen der Fenster und Türen wegrationalisiere. Aber das hat einen anderen Grund. Es macht nämlich nachlässig. Man schaut kaum noch hin, ob denn wirklich die Blinker aufleuchten. Und das stellt ein Einfallstor für Diebstahl dar, eventuell sogar ohne Versicherungsschutz.

So ein Funksignal kann leicht gestört werden. Oder Sie haben nicht auf das noch zu schließende Fenster gewartet. Allerdings hätte ich gegen das etwas ältere System nichts einzuwenden. Man schließt mit einem Schloss alle anderen ab. Wenn dann noch gescheit vor nicht vollständig geschlossenen Türen, Klappen und Fenstern gewarnt würde, wäre alles in Ordnung.

Es braucht dann auch keine Batterie im Fahrzeugschlüssel. Die muss dann auch nicht ausgetauscht werden, wobei so gerne deren Gehäuse kaputt geht und man ein neues braucht samt eventueller Programmierung durch die Werkstatt. Bei mir müssen auch nicht die Werkstattdaten im Schlüssel gespeichert sein und Probleme in der Erziehung würde ich durch Gespräch zu lösen versuchen, nicht durch Restriktionen im Fahrzeugschlüssel.

Ich kann auch mein Licht und meinen Scheibenwischer selbst einstellen. Ich kann auch meine Spur halten, würde allerdings bei wirklich brauchbaren Helferlein für enge Baustellen schwach werden. Einparkhilfen sind ja wirklich hilfreich, aber normalerweise knapp kalkulierte Kleinwagen mit guter Rundumsicht brauchen doch eigentlich keine Heckkamera, oder?

Ich will auch nicht Segeln gehen. Bei mir muss also bei leicht abfallender Straße der Motor nicht automatisch ausgekuppelt werden, das mache ich schon ewig so. Ich brauche auch keine Schaltanzeige, weil ich die z.B. fürs Hochschalten ohnehin nicht beachte. Auch eine Taste, um das ESP auszuschalten, ist meiner Meinung nach nur bei Yuppie-Sportwagen vertretbar, wenn überhaupt.

Jetzt habe ich natürlich viele Dinge weggelassen, von denen ohnehin jeder weiß, dass sie eher spektakulär als nützlich sind, z.B. bei 80 km/h (!) ausfahrbare Heckspoiler. Es gibt so wirkungsvolle Diffusoren, aber die machen halt nicht so viel her. Das Gute an so einer Internetseite wie dieser, sie ist jederzeit erweiterbar. Genügend Anregungen für Citroën hätten wir bereits. 12/14

Was wird aus uns, wenn alles elektrisch geht?



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