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Es ist die Firma International Harvester, die ab 1961 mit dem Scout die Farmer beglückt. Immerhin werden das Auto und seine Nachkommen bis 1980 etwa 500.000 Mal gebaut werden. Im Grunde ist die Firma mit ihrem 4x4 die zweite auf einem noch zu beackernden Markt, der zudem vom Jeep besetzt zu sein scheint. Ob für die wenigen Angler und Forstleute ein zweiter Anbieter auf dem Markt lohnt?

Jedenfalls soll der Neue mit dem beziehungsreichen Namen 'Scout' (Kundschafter, Pfadfinder) größer werden, mit mehr Raum für Mensch und Ladung ausgestattet werden. Auf der Straße soll er ebenso präsent wie im Gelände sein. 1959 beginnt man mit der Konstruktion und kauft auch Raum zur Produktion in Indiana. International Harvester hat bisher nur landwirtschaftliche Geräte gebaut.

Man schafft es trotzdem in Rekordzeit 1960 den ersten Wagen vom Band laufen zu lassen. Auf solch einen deutlich größeren 4x4 als den Jeep scheint der Markt gewartet zu haben. International muss die geplante Produktionskapazität in kürzester Zeit fast verdreifachen. Geordert werden mehr die geschlossenenen Versionen als die Pickups und mehr der Vierrad- als der auch mögliche Zweiradantrieb.

Der Motor, ein 2,5 Liter großer Vierzylinder erfährt Updates, bis man 1965 den ersten SUV mit V8-Motor anbietet. Aber er kann seine Kraft nicht in Geländegewinn umsetzen. Sein Erfolg ist gleichzeitig sein Untergang, weil die großen Konzerne auf das rasch wachsende Marktsegment aufmerksam geworden sind. Allerding haben der Jeep und der Scout, vermutlich auch der Land Rover die Grundlagen geschaffen.

Scout passt nicht in den Markt der Freizeit-SUVs.

Zum Export reicht es nicht, zu sehr sind die Märkte von den schon existierenden Konkurrenten besetzt. Sehen Sie oben Bilder vom Scout, allerdings in der Version von 1967. Dazu noch ein viel späterer Prototyp mit V8 und Automatik. Die Lücke zwischen R4 und V8 wird viel zu spät geschlossen. 05/14





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